Wer als Hauseigentümer mit dem Gedanken spielt, die Fassade seines Hauses zu verschönern - oder gar ein denkmalgeschütztes Haus sein Eigen nennt -, darf auf städtische Zuschüsse für die Sanierung hoffen.

Nach dem Willen der Stadtverordnetenversammlung sollen „private Vorhaben, die denkmalpflegerischen Grundsätzen entsprechen oder geeignet sind, das Stadtbild nachhaltig zu verbessern“, künftig öffentlich gefördert werden. Hierzu hat das Parlament im vergangenen November eine Richtlinie beschlossen, die sanierungswilligen Hauseigentümern finanziell unter die Arme greifen soll: So beteiligt sich die Stadt mit bis zu 50% an den Instandhaltungskosten, gedeckelt auf 1.500 bzw. 3.000 Euro je Gebäude. Anträge können ab sofort an den Magistrat der Stadt Dieburg gerichtet werden. Weitere Informationen über die Voraussetzungen der Antragstellung und zum Ablauf des Verfahrens können der Richtlinie entnommen werden, die auf der Homepage der Stadt als Download zur Verfügung steht.

pdfRichtlinie zur Gewährung finanzieller Hilfen

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