Blick in die Zuckerstraße, die Einkaufsmeile mit Flair In Dieburg, der historischen Park- und Gartenstadt an der Gersprenz, haben Tradition und Historie Zukunft. Inmitten liebevoll restaurierter Fachwerkhäuser und mittelalterlicher Türme bietet Dieburg modernes Wohnen in historischen Bauten, Cafés, Geschäfte und Restaurants mit Flair und individueller Attraktivität.
Dieburgs Boden ist historischer Boden. Auch das Stadtbild ist bis heute von alten Türmen und Mauern, stolzen Kirchtürmen, herrschaftlichen Adelsschlösschen und reichen Bürgerhäusern geprägt.
Städtisches Leben entwickelten hier bereits die Römer. Sie gründeten im zweiten Jahrhundert nach Christus ein Verwaltungs- und Wirtschaftszentrum. Archäologische Funde, die Hinweise auf einen Marktplatz, Kultstätten, Wohnhäuser und Friedhöfe geben, sind in Museum Schloss Fechenbach präsentiert. Prunkstück der römischen Sammlung ist der geheimnisvolle Mithras-Kultstein.
Römische Jupitersäule aus der Altstadt
Töpfereck in der Rheingaustraße  Das mittelalterliche "Dipurg" geht auf eine Neugründung des 12. Jahrhunderts zurück und erhielt im Jahre 1277 von König Rudolf von Habsburg erweiterte Stadtrechte. Deutlich heben sich noch heute der mittelalterliche rechteckige Stadtgrundriss und die vorgelagerte Wasserburg im Stadtbild ab.  

Besucher der Deutschen Fachwerkstraße, der auch Dieburg angehört, entdecken hier Fachwerkhäuser mit aufwändigen Fensterkonstruktionen und dekorativem Schmuckfachwerk.

Ein Kleinod beherbergt die auf römischen und fränkischen Fundamenten errichtete Wallfahrtskirche: Die gotische Madonna, aus Gips und Leder gefertigt, zieht alljährlich viele Wallfahrer nach Dieburg. Der Schlossgarten, eine barocke Parkanlage vor den Toren der Stadt, beeindruckte sogar Goethe.   Blick auf die Wallfahrtskirche
Fastnachtsumzug in Dieburg Traditionelle Veranstaltungen werden in Dieburg mit Herz gefeiert. An Fastnacht ist Dieburg Hochburg der Narren. Der traditionelle Umzug lockt jährlich tausende Besucher an. Aber auch Maimarkt, Schlossgartenfest,  der vorweihnachtliche Martinsmarkt und der Glückstalermarkt mit den beliebten Nachtwächterrundgängen sind weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Renommierte Künstler und Nachwuchstalente können Besucher der  Dieburger Schlosskonzerte vorort erleben.


Ein reges Vereinsleben in nahezu achtzig Sport- und Kulturvereinen,zwei Freizeitzentren, Stadtparks und die unmittelbar an Dieburg angrenzenden Wälder bieten vielfache Möglichkeit zur Erholung und Freizeitgestaltung

Rund 15.000 Einwohner leben heute in Dieburg. Die Stadt liegt verkehrsgünstig am Schnittpunkt der Bundesstraße 26 (Mainz-Aschaffenburg) und der Bundesstraße 45 (Hanau-Heilbronn) und verfügt über beste Anbindungen (Bahn und Bus) nach Darmstadt, Frankfurt, Aschaffenburg und zum Rhein-Main-Flughafen.
Der Campus Dieburg, ein Standort der Hochschule Darmstadt (www.h-da.de) verleiht Dieburg überregionale Bedeutung als Hochschul- und Technologiestandort. Daneben sind in Dieburg, der ehemaligen Kreisstadt, auch alle anderen Schularten zu finden.

Dieburg ist als regionales Mittelzentrum ausgewiesen und verfügt über ein 150 Hektar großes Gewerbegebiet. Neben Unternehmen der chemischen Industrie, des Großhandels, der optischen Industrie, der Datenverarbeitung und des Transportgewerbes bilden High-Tech-Unternehmen wie Informations- und Kommunikationstechnik einen Schwerpunkt in Dieburg. Trotz großangelegter Industrie- und Neubaugebiete, hat sich die Stadt ihren historischen Charakter und ihre Individualität bewahrt.

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