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Museum
„Freilegungen – Imaginäre Archäologie“
Das Museum Schloss Fechenbach zeigt vom 25. März bis 19. April 2026 die Sonderausstellung „Freilegungen – Imaginäre Archäologie“ mit Arbeiten von Helmut Göbel. Gezeigt wird eine Auswahl seiner Werke aus über 20 Jahren. Zu sehen sind imaginäre Werke über archäologisch akzentuierte Themen wie Stelen, Erdwerke und Freilegungen im Moor mit geheimnisvollen Grundrissen, auch rätselhaften, mit Symbolen markierten Landkarten, die durch subtile Umdruckverfahren entstehen.
Helmut Göbel, Jahrgang 1941, ist ausgebildeter Architekt und widmete sich zu Beginn seiner künstlerischen Tätigkeit überwiegend Landschaftsformationen und Bodenstrukturen. Später inspirierten ihn prähistorische Kultplätze und antike Ruinenstädte. Seine Studienreisen zu Grabungsorten in Deutschland, Südeuropa, Nordafrika und im Vorderen Orient gaben ihm neue Anregungen für seine Kunstwerke. Dabei verwendet Helmut Göbel vielseitige Materialien wie Hölzer, Pappen, Papiere, Bleistift, Öl- und Acrylfarben – als besondere Gestaltungsmittel dienen Erden in unterschiedlichen Farbnuancen.
Die Vernissage der Sonderausstellung „Freilegungen – Imaginäre Archäologie“ findet am Mittwoch, 25. März 2026, um 18 Uhr im Museum Schloss Fechenbach, Eulengasse 8, statt und ist danach bis 19. April 2026 zu den regulären Museums-Öffnungszeiten (donnerstags, freitags und samstags von 14 bis 17 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 17 Uhr) zu sehen. Weitere Informationen gibt es auf www.museum-schloss-fechenbach.de.
