Up to date in 74 minuten

Innerhalb von 74 Minuten bietet die Wirtschaftsförderung der Stadt Dieburg regelmäßig Informationsveranstaltungen an. Ziel ist es, in einer festgelegten Zeit möglichst viel Input über ein bestimmtes Thema zu vermitteln. 

Up to Date in 74 Minuten

Up to date in 74 Minuten

„KI verstehen, Chancen nutzen“ – um dieses Thema drehte sich alles beim ersten „Up to date in 74 Minuten“ des Jahres 2025, das diese Woche im Dieburger Rathaus stattfand. 32 interessierte Dieburger Unternehmerinnen und Unternehmer aus den unterschiedlichsten Branchen waren der Einladung der städtischen Wirtschaftsförderung gefolgt. Unter dem Motto „Alles KI oder wie?!“ ging es darum, Künstliche Intelligenz zu verstehen, um die Chancen

Achtung nächster Termin: 2026

Up to Date 2025 - KI verstehen, Chancen nutzen


„KI verstehen, Chancen nutzen“ – um dieses Thema drehte sich alles beim ersten „Up to date in 74 Minuten“ des Jahres 2025, das diese Woche im Dieburger Rathaus stattfand. 32 interessierte Dieburger Unternehmerinnen und Unternehmer aus den unterschiedlichsten Branchen waren der Einladung der städtischen Wirtschaftsförderung gefolgt. Unter dem Motto „Alles KI oder wie?!“ ging es darum, Künstliche Intelligenz zu verstehen, um die Chancen für das eigene Unternehmen künftig zu nutzen. Innerhalb der Informationsreihe „Up to date in 74 Minuten“ bietet die Wirtschaftsförderung der Stadt Dieburg kompakte Info-Abende für Unternehmen an, deren Ziel es ist, in einer festgelegten Zeit möglichst viel Input über ein Thema zu vermitteln. So wie beim Thema Künstliche Intelligenz (KI) – einem Begriff, den man heutzutage überall hört, der aber für viele noch immer wenig greifbar ist.

Was Begriffe rund um KI bedeuten und wie ein solches System funktioniert – darüber informierte die Referentin des Abends, Anna Hupe (M.Sc.), die als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Wirtschaftsinformatik an der Universität Kassel arbeitet und zudem als assoziierte wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen tätig ist. Ihre Forschungsinteressen umfassen die Zukunft der Arbeitswelt und die damit verbundenen Potenziale für den Einsatz von künstlicher Intelligenz und der Blockchain-Technologie. Die studierte Betriebswirtin hat einen Masterabschluss in Strategie und Organisation sowie einen Bachelorabschluss in International Business und ist außerdem für das Zukunftszentrum Hessen ZUKIPRO tätig.

Von den Grundlagen der künstlichen Intelligenz über die Geschichte und Entwicklung der KI bis zu praktischen Anwendungsmöglichkeiten im Unternehmensalltag reichten die Themengebiete, die von der Referentin präsentiert wurden. Auch eine Einführung in gängige KI-Tools und Plattformen, die Nutzung von KI als Werkzeug der Geschäftsmodellinnovation sowie mögliche Auswirkungen auf die Arbeitswelt wurden in dem Vortrag beleuchtet. Am Ende blieb Zeit für offene Fragen und einen so regen Austausch, dass die angekündigte Zeit von 74 Minuten in Abstimmung aller nicht exakt eingehalten wurde.

Für Unternehmen, die sich rund um Künstliche Intelligenz informieren möchten, bietet das Zukunftszentrum Hessen ZUKIPRO kostenlose Beratungsmöglichkeiten vor Ort an. Weitere Informationen gibt es unter https://www.zukipro.de/.

Up to date 2023 - Lernparcours Industrie 4.0 

Nach längerer Pause konnte die 5. Auflage der Veranstaltung „up to date- in 74 Minuten“ wieder angeboten werden. Ziel dieser Informationsreihe ist es, in einer festgelegten Zeit möglichst viel Input über ein bestimmtes Thema zu bekommen.

In der Märzausgabe 2023 fand sich ein kleiner Kreis aus den Unternehmen im Rathaus ein. Bürgermeister Frank Haus begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und stellte lächelnd klar, dass auch nach 74 Minuten das Rathaus nicht gleich geschlossen werde. 

Das Thema „Lernparcours Industrie 4.0“ wurde von dem Referenten, Herrn Julian Herrmann von der TU Darmstadt, gut und anschaulich dargestellt.
Alle reden von Digitalisierung: In seiner Präsentation stellte der Referent das Mittelstand-Digital Zentrum Darmstadt vor.
Mit praxisorientierten Angeboten werden hier kleine und mittlere Unternehmen in Hessen bei der Digitalisierung   - kostenfrei und unabhängig - unterstützt.
Wie genau können die Unternehmen digitale Technologien zur Effizienzsteigerung einsetzen? Wie können so bereits existierende Prozesse und Produktionsumfelder verbessert werden? Auf diese Fragen gab es im Lernparcours Industrie 4.0 Antworten. In der Präsentationsstunde lernen die Anwesenden die Vision Industrie 4.0 und ihre Bedeutung für Produktionsprozesse kennen. Anschließend veranschaulichten einige Best-Practices-Beispiele die praktischen Einsatzmöglichkeiten digitaler Technologien.

Im Nachgang der Veranstaltung wurde die Präsentation an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer versandt.
Ein Zitat einer Rückmeldung hierauf: „Ich habe die hochinteressante Power Point nochmals komplett nachvollzogen. Hier ergeben sich einige Schnittstellen als Anregung, die ich mit meinen Team-Kollegen besprechen werde.“ 

Up to date 2017 - Was bedeutet Industrie 4.0?

Die 4. Auflage der Veranstaltung „up to date in 74 Minuten“ fand im September 2017 im Dieburger Rathaus statt. Als Referentin war Frau Dr. Pia Sue Helferich zu Gast, Projektmanagerin für die Mittelstand 4.0 Agentur Kommunikation und somit Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“. Das Kompetenzzentrum ist der Digitalisierungshelfer für Unternehmen und Handwerksbetriebe. In einer kommunikativen Runde von rund 20 Teilnehmern aus den unterschiedlichsten Branchen der ortsansässigen Unternehmen, konnte man nach der Vorstellungsrunde festhalten, dass der Begriff „Industrie 4.0“ zwar bekannt aber die direkte Umsetzung noch mit vielen Unsicherheiten behaftet ist. „Was bedeutet Digitalisierung für ein kleines bis mittleres Unternehmen, welche Gefahren birgt es und wie starte ich die ersten Schritte?“ Auf diese und ähnliche Fragen konnte die Referentin mit Praxisbeispielen aus ihrer Erfahrung berichten. Die Meinungen der Teilnehmer waren dem Thema entsprechend vielfältig. „Man muss mit der Zeit gehen“, war man sich einig, jedoch „werden hier nicht zu viele Arbeitsplätze weg rationalisiert? Wie sieht es mit dem Datenschutz aus?“ In der vorgegebenen Zeit von 74 Minuten konnten die Gäste erfahren, was sich hinter dem Begriff und der Umsetzung der 4. Industriellen Revolution verbirgt. Pünktlich um 18.14 Uhr beendete Bürgermeister Frank Haus die entstandene Diskussion und verabschiedete Frau Helferich und die Gäste.

Informationen und Unterstützung zum Thema digitaler Wandel erhalten Interessierte u.a. auf der Homepage: www.mittelstand-digital.de

Up to date 2016 - Das Ranking der Mittelzentren

Zum dritten Mal fand die Veranstaltung up to date - in 74 Minuten statt.Thema an diesem Abend war das von der IHK veröffentlichte Ranking der Mittelzentren. Knapp 40 Besucher aus den Reihen der Unternehmen, Politik und Bürger interessierten sich für das Ergebnis und die Auswertung der Statistik.Die IHK Darmstadt hat die 16 Mittelzentren der Region unter die Lupe genommen. Insgesamt 32 ökonomische und strukturelle Indikatoren sollen Hinweise auf Attraktivität für Wirtschaft und Einwohner geben. Untersucht wurden beispielsweise der Unternehmensbesatz, demografische Faktoren, die Verkehrsanbindung sowie die Struktur des lokalen Arbeitsmarkts.Im Gesamtergebnis liegt Dieburg auf dem 4. Platz des Ranking hinter Bensheim, Weiterstadt und Lorsch.Gab es zur Auswertung und Zusammenstellung der Indikatoren auch Fragen und Kritik aus dem Publikum, so lässt sich abschließend festhalten, dass Dieburg als Wirtschaftsstandort gut da steht und dies auch in Zukunft weiter forcieren sollte.

Up to date 2015 - Daueraufreger Mindestlohn 

Die Veranstaltung „up to date- in 74 Minuten“ möchte die Unternehmen und Firmen in einer Kurzpräsentation über wichtige und aktuelle Themen informieren. So konnte der IHK Geschäftsbereichsleiter Martin Proba bei der letzten Veranstaltung im Stadtverordnetensaal rund 20 Teilnehmer auf den neusten Stand über den „Daueraufreger Mindestlohn“ bringen. Besonders unterschätzt werden laut Proba die Regelungen über den Minijob. Was gehört dazu, was muss dokumentiert werden, viele Fragen sind offen.  Dass beim Minijob eine maximale Arbeitszeit von 52,9 Stunden pro Monat zu beachten ist, darauf wies er besonders hin. Der Arbeitgeber muss die Arbeitszeiten von Minijobbern aufzeichnen, zwei Jahre lang aufbewahren und bei einer Prüfung durch den Zoll vorlegen. Auch das Problemfeld der Praktika wurde angesprochen. Ab wann hier ein Mindestlohn gezahlt werden muss, ist häufig im Einzelfall zu entscheiden. Fest steht, von einer Studienordnung geforderte Praktika sind vom Mindestlohn ausgenommen. Die Teilnehmer stellten nach dem Vortrag viele Fragen aus der Praxis, welche der IHK Experte zielgerecht beantwortete. Nach ca. 1 Stunde, also pünktlich in der geplanten Zeit, konnte Bürgermeister Dr. Thomas die Gäste verabschieden. „Sollten Sie spezielle Themen für unser nächstes up to date haben, können Sie sich gerne melden. Wir möchten auf die Wünsche der Unternehmer eingehen“.

Up to date 2014 - Qualifizierungsberatung

Zu der Veranstaltung „up to date –in 74 Minuten“ lud die Wirtschaftsförderung der Stadt Dieburg ins Rathaus ein. Knapp 20 Personen informierten sich über die Dienste und Leistungen durch die Agentur für Arbeit. Die Angebote gehen von der Berufsberatung, d.h. der Begleitung junger Menschen auf dem Weg zum Beruf, bis hin zu der Abteilung  Arbeitgeberservice.  Besondere Aufmerksamkeit hatte das Thema Qualifizierungsberatung. Jedes Unternehmen bekommt auf Anfrage eine kostenneutrale Beratung für Arbeitgeber zu den betriebsspezifischen Auswirkungen des demographischen Wandels, zur Entwicklung des Personalstamms oder der Qualifizierung von bereits beschäftigten Arbeitnehmern/innen. Nach den Vorträgen von Susanne Berneit und Sascha Hollmann stellte der Teamleiter der Agentur für Arbeit, Jürgen Jelinkek klar, dass die Agentur für Arbeit der erste Ansprechpartner in Sachen Ausbildungs- und Arbeitsstellen inkl. der Förderung für die Unternehmen ist. Im Anschluss hatten die Teilnehmer noch die Möglichkeit individuelle Fragen zu stellen. Nach kurzen Diskussionen und Anregungen war der informative Nachmittag schnell vorbei. Das Zeitfenster von den angesetzten 74 Minuten wurde nur knapp überschritten. „Die Idee der Kurzinformationen für Dieburger Firmen und Geschäftsleute finde ich gut“, so ein Unternehmer aus Dieburg. Wenn Sie spezielle Themen für die nächste „up to date“ Veranstaltung haben, können Sie sich gerne an die städtische Wirtschaftsförderung, Frau Tautz,Telefon 2002 120, Email: wirtschaftsfoerderung@dieburg.de, wenden.