Kinder & Jugend

Zwei Wochen Spiel, Spaß und Gemeinschaft


Mit vielen strahlenden Gesichtern und einem großen Abschlussfest gingen die Dieburger Ferienspiele 2026 nach zwei abwechslungsreichen Wochen erfolgreich zu Ende. Rund 255 Kinder haben am diesjährigen Ferienprogramm teilgenommen und erlebten gemeinsam zahlreiche spannende Aktionen, kreative Angebote und unvergessliche Ausflüge. Auf dem Programm standen unter anderem eine Stadtrallye, eine Schnitzeljagd, Besuche im Museum, kreative Bastelangebote im Jugendcafé sowie Ausflüge zum Oberwaldhaus, ins Vivarium und ins Dieburger Freibad. Für die Kinder war dabei jede Menge Abwechslung geboten – Langeweile kam in den zwei Wochen garantiert nicht auf.

Mit einem Abschlussfest gingen die diesjährigen Dieburger Ferienspiele zu Ende, Stadträtin Monika Hartmann dankte allen Beteiligten. Foto: Stadt Dieburg

Ein besonderes Zeichen gelebter Städtepartnerschaft war erneut die Teilnahme von Betreuerinnen und Betreuern aus der tschechischen Partnerstadt Mladá Boleslav. Die gemeinsamen Erlebnisse förderten den Austausch und machten deutlich, wie unkompliziert Freundschaften über Ländergrenzen hinweg entstehen können. „Unser herzliches Dankeschön gilt aber allen ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern, die mit großem Engagement für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben“, erklärt Dieburgs Jugendpfleger Fabian Lipp und fügt hinzu: „Ebenso bedanken wir uns bei allen beteiligten Vereinen und Unterstützenden, die mit ihren Angeboten maßgeblich zum Gelingen der Ferienspiele beigetragen haben.“

Die Naturfreunde Dieburg haben wie viele andere Vereine mit ihren Angeboten maßgeblich zum Gelingen der Ferienspiele beigetragen; hier durften die Kinder die Moret erkunden. Foto: Naturfreunde Dieburg   

Die Stadt Dieburg freut sich über den großen Zuspruch und das positive Feedback der teilnehmenden Kinder und derer Familien, „die Ferienspiele haben einmal mehr gezeigt, wie wichtig gemeinschaftliche Ferienangebote für Kinder sind – und machen bereits jetzt Vorfreude auf das kommende Jahr“, so das Fazit von Fabian Lipp.