- Rathaus & Politik
- Leben & Erleben
- Mein Dieburg
- Stadtportrait & Geschichte
- Sehenswertes & Führungen
- Veranstaltungskalender
- Mitmachen & Beteiligen
- Fluglärm
- Anregungs- und Ereignismelder (AEM)
- Sicherheitsinitiative KOMPASS
- Straßenpoller Fußgängerzone
- Mobilitätsangebot
- Fahrradfreundliches Dieburg
- Abfall & Entsorgung
- Sicherheit & Ordnung
- Städtepartnerschaften
- Dieburger*in des Jahres
- Trinkbrunnen und Refill-Stationen
- Kinder & Bildung
- Freizeit & Kultur
- Soziales & Inklusion
- Mein Dieburg
- Nachhaltigkeit
- Wirtschaft & Stadtentwicklung
Stadtbibliothek
„Buchtipps aus der Stadtbibliothek“
Mit der Rubrik „Buchtipps aus der Stadtbibliothek“ stellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre persönlichen Lieblingsbücher aus dem Bestand vor. Im September teilt Bibliotheksmitarbeiter Kurt Kropp seine drei Leseliebling und betont vorneweg: „Ich habe seit meiner frühen Jugend gerne gelesen und tue dies immer noch. Das Ehrenamt in der Stadtbibliothek hat mir die Möglichkeit eröffnet, eine Bibliothek wirklich kennenzulernen, zu nutzen und mich auch mit Genres und Autoren zu beschäftigen, die über meine seitherigen Interessen hinausgegangen sind. So möchte ich heute Vorschläge unterbreiten, die ich ohne die Stadtbibliothek nicht kennengelernt und gelesen hätte.“
Fred Vargas: „Jenseits des Grabes“
Fred Vargas und ihr Kommissar Adamsberg sind Krimilegende. Die Romane sind skurril vom Plot, phantasievoll in der Lösung der Fälle und die handelnden Personen immer sehr besonders. Die Vita der Autorin, ihre Ausbildung, findet sich in den Büchern wieder. Jedes einzelne kann ich sehr empfehlen. Spannend sind sie alle. Sie unterscheiden sich von den Themen und beschriebenen Orten sehr stark. Immer wenn man glaubt, jetzt gäbe es keine Wandlung mehr, finden Adamsberg und seine Mannschaft immer noch eine überraschende Lösung. Vom neuen Buch „Jenseits des Grabes“ bin ich als Fan der Autorin überzeugt. Adamsberg ist gut, der Plot sperrig, aber, erst eingelesen, wie immer gut.
Robert Seethaler: „Die Straße“
Robert Seethaler, ich mag seine Bücher. Zum einen, weil sie immer eine interessante Geschichte erzählen und vor allem, weil sie sie immer gut erzählen. „Die Straße“ kommt beim Lesen erst sperrig daher: Die Bewohner einer Straße werden in Geschichten beschrieben – jede dieser Geschichten hat eine eigenständige Handlung, die aber mit der nächsten verbunden ist. Die Personen und ihre Leben greifen ineinander, sind abhängig. Die verwendete Sprache zeugt von der Brillanz des Autors. Er bewegt sich ohne jeden Zweifel auf dem Niveau großer Schriftsteller.
Robert Galbraith: „Der Tote mit dem Silberzeichen“
Harry Potter und seine Schöpferin Joanne Rowling kennt die ganze Welt, aber bereits vor einiger Zeit hat Joanne Rowling ein neues Genre erobert: Unter dem Namen Robert Galbraith schreibt sie Krimis. Ihre Akteure Cormoran Strike und Robin Elcot lösen ihre Fälle trotz körperlicher Behinderung und Problemen im privaten Leben. Neu liegt jetzt der 8. Band vor und ist wieder gelungen: „Der Tote mit dem Silberzeichen“. Die zwei Ermittler arbeiten auf unterschiedlichen Wegen und mit differenten Methoden, letztlich erfolgreich und gemeinsam an der Lösung. Spannend geschrieben fällt es schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Die sieben Vorgänger sind in der Ausleihe der Bibliothek verfügbar, Vorrat für lange Lesestunden.
Alle Infos zu den Büchern, zum Inhalt und warum unser Kollege diese empfiehlt, gibt es auf unserer Website (www.presse.dieburg.de), weitere Infos gibt's auf der Website der Stadtbibliothek Dieburg (https://sb-dieburg.lmscloud.net/).
